Der 429er Jugendkulturverein Wermelskirchen e.V. entwickelt sich weiter und setzt neue Impulse für junge Menschen in der Stadt. Mit wachsender Resonanz und ersten erfolgreichen Veranstaltungen zeigt sich, dass der Bedarf an neuen kulturellen Angeboten groß ist.
Die Grundidee bleibt dabei klar: mehr Raum für Jugendkultur schaffen und Menschen zusammenbringen.
„Wir wollen eine Gemeinschaft bilden, die sich austauscht“, beschreibt Gründungsmitglied Carmen Primsch den Ansatz des Vereins.
Offen für Ideen und Beteiligung
Ein zentraler Bestandteil der Arbeit ist die Offenheit für neue Impulse. Der Verein versteht sich nicht als feste Struktur, sondern als Plattform, auf der sich junge Menschen einbringen können.
Ob eigene Projekte, kreative Formate oder neue Veranstaltungsideen, alles ist möglich und ausdrücklich gewünscht.
„Wir wollen eigenständig agieren, aber projektbezogen gerne mit Kooperationspartnern“, heißt es aus dem Gründerkreis.
Fokus auf Gemeinschaft und Region
Neben Veranstaltungen steht vor allem die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Ziel ist es, nicht nur die Kernstadt zu erreichen, sondern auch Jugendliche aus umliegenden Orten einzubeziehen und stärker miteinander zu vernetzen.
Dabei geht es nicht nur um einzelne Events, sondern um langfristige Strukturen und echte Beteiligung.
Entwicklung mit Perspektive
Der Verein ist noch jung, wächst aber stetig weiter. Erste Veranstaltungen, steigende Mitgliederzahlen und eine aktive Community zeigen, dass das Konzept funktioniert.
Die Motivation im Team ist hoch und die Richtung klar: Jugendkultur in Wermelskirchen soll sichtbarer, vielfältiger und zugänglicher werden.
Quelle
Der Beitrag basiert auf einem Artikel der Rheinischen Post:
https://rp-online.de/nrw/staedte/wermelskirchen/wermelskirchen-jugendkulturverein-429er_aid-137280885

